Achtung: Am Montag, 16.10.2017, keine Medienrückgabe!

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Am Montag, dem 16.10.2017, finden dringend nötige Wartungsarbeiten im Stromnetz des Glashauses statt. Davon ist leider auch unsere Außenrückgabe betroffen.

Daher können am Montag, 16.10.2017 keine Medien zurückgegeben werden!

Die Außenrückgabe steht erst wieder ab Dienstag zur Verfügung.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

 

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VHS-Einsteigerseminar „E-Book-Ausleihe in der Stadtbibliothek“ im November

DiViBib_Strand_A4_4cIm Angebot der Stadtbibliothek Herten befinden sich über 20.000 E-Medien. Beim Übertragen von E-Books auf einen E-Book-Reader kann es aber mitunter zu Schwierigkeiten kommen, wenn z.B. der Reader nicht kompatibel ist oder wenn Kenntnisse über ePub, ADE oder DRM fehlen.

Daher bietet die VHS in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek ein zweistündiges Einsteigerseminar zum Thema „E-Book-Ausleihe in der Stadtbibliothek“ an. In der Veranstaltung wird erklärt, welche verschiedenen Varianten an E-Book-Readern es gibt und mit welchen Geräten die digitalen Medien der Stadtbibliothek Herten genutzt werden können.

Wer bereits einen E-Reader besitzt, kann ihn gerne zur Veranstaltung mitbringen.

Das Seminar wird an folgenden Tagen im Rathausanbau stattfinden:

Montag, 06. November  2017 10 – 12 Uhr, Seminarnummer 3040

Mittwoch, 08. November 2017, 18 – 20 Uhr, Seminarnummer 3042

Eine Anmeldung zum Seminar ist erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.

Information und Anmeldung:
VHS Herten, Resser Weg 1, 45699 Herten, Tel: 0 23 66 / 303 581

 

Und der Literaturnobelpreis 2017 geht an….

Kazuo Ishiguro

Mit der Auszeichnung des britischen Autors japanischer Herkunft ist dem Nobelpreiskomitee wieder einmal eine Überraschung gelungen, denn Ishiguro stand nicht auf der Liste der meistgewetteten Namen für den begehrten Literaturpreis. Das Nobelkomitee zeichnet ihn aus für „seine Romane von starker emotionaler Kraft“. Er lege darin den Abgrund unserer vermeintlichen Verbundenheit mit der Welt bloß.
(Originalbegründung des Komitees: „who, in novels of great emotional force, has uncovered the abyss beneath our illusory sense of connection with the world„).

Kazuo Ishiguro wurde am 8. Nov. 1954 in Nagasaki/Japan geboren. 1960 kam er mit den Eltern und seinen beiden Schwestern nach Großbritannien. Bevor er sich 1983 ganz dem Schreiben widmete, strebte er als Jugendlicher zunächst eine Karriere als Pop-Musiker an und arbeitete auch als Sozialarbeiter. Sein 1989 erschienener dritter Roman „Was vom Tage übrigblieb“ zählt zu seinen erfolgreichsten Büchern, für das er den Booker Prize erhielt und welches 1993 auch verfilmt wurde.

In der Stadtbibliothek Herten ist Ishiguro bis jetzt mit den Titeln „Alles, was wir geben mussten“ sowie der englischen Originalausgabe seines letzten Romans „The buried giant“ vertreten. In der deutschen Übersetzung ist „Der begrabene Riese“ digital als e-Book ausleihbar. Weitere Titel von Kazuo Ishiguro werden für den Bibliotheksbestand bestellt..

Wartungsarbeiten in der e-Ausleihe am 04. und 05.10.2017

e-ausleihe

Nutzer der e-Ausleihe müssen am nächsten Mittwoch, 04.10.2017, mit Ausfällen in der e-Ausleihe rechnen. Für diesen Tag wurden Wartungsarbeiten angekündigt, so dass die e-Ausleihe am Vormittag für etwa 3 Stunden nicht erreichbar sein wird. Der Ausfall wird nicht nur die e-Ausleihe über den Browser am PC betreffen, sondern auch die Onleihe-App und die e-Reader-Onleihe.

Aktueller Stand 05.10.2017:

Leider kommt es noch zu Nachwirkungen der gestrigen Wartungsarbeiten, so dass die e-Ausleihe auch heute (05.10.2017) noch nicht vollständig zur Verfügung steht. Laut Information unseres Dienstleisters ist ein Suchen oder Stöbern derzeit nicht möglich. Mitunter werden keinerlei Titel auf den jeweiligen Onleihe-Seiten angezeigt. Im Konto werden bereits ausgeliehene Titel nicht korrekt angezeigt.

Leider können wir noch nicht sagen, wann die e-Ausleihe wieder ohne Probleme funktionieren wird und bitten um Ihr Verständnis.

Auf der Startseite der e-Ausleihe und auch im Userforum informiert die Divibib als Betreiber der Onleihe über den aktuellen Stand und über den Abschluss der Wartungsarbeiten.

 

Buchtipp: „Totensommer“ von Trude Teige

Auf einer kleinen westnorwegischen Insel wird der deutsche Urlauber Gert Benedict ermordet, Kurz danach stirbt auch die alte Jenny, bei der Gert schon seit langen Jahren immer im Sommer unterkam, eines gewaltsamen Todes. Die Spuren führen die Journalistin Kajsa und den Polzisten Karsten tief in die 1940er-Jahre, als das Land unter deutscher Besatzung war. Damals waren unterschiedslos alle Deutschen Feinde, und wer sich zu tief mit ihnen einließ, wurde von seinen Landsleuten verachtet und verfolgt. Nur langsam werden die Zusammenhänge zwischen Geschichte und Gegenwart klar. Alls eine eventuelle Zeugin entführt wird, spitzt sich die Lage zu …

Der Autorin ist eine sehr gute Kombination von spannendem Krimi und historischem Rückblick mit überraschendem Ende gelungen, die besonders auch als Lektüre im Skandinavien-Urlaub geeignet ist.

Wenn Sie wissen möchten, ob das Buch in der Bibliothek verfügbar ist, klicken Sie bitte hier.

„Mama Muh“ kommt in die Kinder- und Jugendbibliothek

Am Donnerstag, 19. Oktober 2017, geht es „tierisch“ zu in der Kinder- und Jugendbibliothek im Glashaus.

Das Wodo-Puppenspiel präsentiert um 16.00 Uhr das Stück „Mama Muh und die Krähe“ nach dem Bilderbuch von Jujja und Tomas Wieslander in der Kinderbuchreihe „Kinderbücher werden lebendig“.

Die Inszenierung erzählt von der ziemlich ungewöhnlichen Kuh, die nicht wie andere Kühe auf der Weide döst, sondern zusammen mit ihrer besten Freundin, der Krähe, tolle Sachen macht und sich gern mit ihr über alles Mögliche unterhält. Nicht selten trifft die Krähe der Flügelschlag, wenn Mama Muh mal wieder eine verrückte Idee hat, aber beste Freundinnen halten natürlich immer zusammen, egal, was auch passiert.

Kleine und große Theaterfreunde ab 5 Jahren sind herzlich eingeladen, dieses lustige Stück zum Thema Freundschaft zu erleben.

Der Eintritt beträgt 4 €. Karten sind der der Servicetheke der Stadtbibliothek Herten erhältlich.  Der Kartenvorverkauf beginnt am 21.9.2017 zu den gewohnten Öffnungszeiten der Bibliothek.

Bitte geänderte Öffnungszeiten der Kinder- und Jugendbibliothek beachten:

Dank der finanziellen Unterstützung des Fördervereins der Stadtbibliothek werden im Rahmen der frühkindlichen Leseförderung alle Hertener Vorschulkinder zu einer von 4 geschlossenen Vormittagsvorstellungen eingeladen. Diese finden am Donnerstag, 19. Oktober und Freitag, 20. Oktober  2017 jeweils von 9.30 und 11.00 Uhr statt.

Daher bitten wir um Beachtung, dass die Kinder- und Jugendbibliothek am 19.10.17 wegen der Vormittagsvorstellungen geschlossen ist und ausschließlich zur Kindertheatervorstellung um 16.00 Uhr öffnet. Am Freitag, 20.10.17, öffnet die Kinder- und Jugendbibliothek erst um 14.00 Uhr. Während dieser Zeit ist keine Ausleihe auf der Etage der Kinder- und Jugendbibliothek möglich. Medien können im Erdgeschoss zurückgegeben werden.

Buchtipp: „Sie kam aus Mariupol“ von Natascha Wodin

Die Autorin wurde 1945 in Franken als Tochter sowjetisch-ukrainischer Zwangsarbeiter geboren und hat 1956 als 10jährige den Selbstmord ihrer psychisch kranken Mutter erlebt. Erst Jahrzehnte später macht sich Natascha Wodin auf die Suche nach ihren tief in der Geschichte versunkenen Wurzeln und fördert mit viel Glück, Geduld  und Unterstützung durch einen ukrainischen Ahnenforscher Erstaunliches zu Tage: Ihre Mutter stammte aus einer wohlhabenden ukrainisch-italienischen Familie, die in den Jahren der russischen Revolution, der Zwangskollektivierungen unter Stalin und den darauf folgenden Hungerjahren Furchtbares erdulden musste. Als 23jährige wurde sie 1944 gemeinsam mit ihrem russischen Ehemann zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt und blieb auch nach dem Krieg dort –  wohl, weil Überlebende der Zwangsarbeit in Russland als Kollaborateure der Nazis und damit als Volksverräter galten. Glücklicher wurde das Leben im Nachkriegsdeutschland allerdings nicht, denn die Familie wurde aufgrund ihrer Nationalität immer noch von den meisten ihrer Mitbürger verachtet.

Natascha Wodin nähert sich ihrer Familiengeschichte langsam und vorsichtig, nimmt den Leser mit in die lebensbedrohliche Geschichte der Ukraine zwischen kommunistischer Revolution und Besetzung durch Nazideutschland und schält langsam das ergreifende Schicksal ihrer Familie heraus. Letztendlich kann sie so auch ihre Mutter mit neuen Augen betrachten.

Wenn Sie wissen möchten, ob das Buch in der Bibliothek verfügbar ist, klicken Sie bitte hier.

Personalversammlung: Bibliothek schließt am 27. September um 12 Uhr

Aufgrund einer städtischen Personalversammlung schließt die Bibliothek am Mittwoch, 27. September 2017, schon um 12.00 Uhr.

Leihfristen laufen am 27.09.2017 nicht aus, fällige Medien wurden automatisch bis Donnerstag, 28.09.2017 verlängert.

Medienverlängerungen können Sie auch wie gewohnt über unseren Online-Katalog oder per Mail durchführen.

An unseren Rückgabestationen können Sie auch noch nach Schließung der Bibliothek Medien zurückgeben. Lediglich Gesellschaftsspiele sowie von der Selbstverbuchung ausgeschlossene Medien (diese erkennt man am gelben Aufkleber “Stop! Keine Selbstverbuchung” vorne auf dem Buchdeckel) können nach Schließung der Bibliothek nicht mehr abgegeben werden.

Die Innenrückgaben im Foyer des Glashauses sind während der Personalversammlung zugänglich. Nach Schließung des Glashauses ist die Außenrückgabe noch bis 23 Uhr in Betrieb, zum Öffnen der Außenrückgabe benötigen Sie lediglich Ihren Leserausweis.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Montag, 11. September 2017: Online-Angebote zeitweise nicht erreichbar

Ausrufezeichen_rot_rund.jpgAufgrund von Wartungsarbeiten kann es am Montag, 11. September 2017, ab 9.00 Uhr bis voraussichtlich 11.00 Uhr zu Einschränkungen bei der Erreichbarkeit unserer Online-Angebote kommen.

Der Online-Katalog kann während des Wartungszeitraums nicht aufgerufen werden, Kontoanmeldung und Verlängerung von Medien sind nicht möglich. Wenn Sie Medien verlängern möchten, können Sie uns jedoch gerne eine E-Mail schicken.

Außerdem wird in dieser Zeit auch die Anmeldung bei der e-Ausleihe, den Munzinger-Datenbanken, dem Brockhaus Wissensservice und der Digibib gestört sein.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

 

Buchtipp: „Hippiesommer“ von Inge Kutter

hippiesommerElena ist Ende 20  und als Unternehmensberaterin rund um die Uhr im Arbeitsstress. Für sie zählen nur Leistung und Erfolg. Als sie über Weihnachten ihre Eltern im ländlichen Bayern besucht, erleidet sie einen Zusammenbruch: Burnout. Nun sitzt sie in einem Klinikzimmer und blickt zurück in ihre Vergangenheit: in ihre wilde und unbeschwerte Kindheit mit den Hippie-Eltern, in ihre leichte und freie Jugend mit der ersten Liebe. Und langsam nähert sie sich dem Punkt, an dem sich ihr Leben plötzlich verändert hat und der letztendlich zu ihrem Zusammenbruch geführt hat.

Dies ist ein eher ruhiges Buch, das Gegenwart und Vergangenheit nur aus Elenas Sicht beschreibt. Zum Schluss hat man aber die begründetet Hoffnung, dass sich Elenas Leben zum Besseren verändern wird.

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